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| Adam
und Eva sind nach dem im Buch Genesis in den
Kapiteln 2 bis 5 niedergelegten biblischen
Schöpfungsbericht das erste Menschenpaar und
Stammeltern aller Menschen. |
Die
Bibel (Version: Gute Nachricht) |
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und Eva" |
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| Kleopatra
VII. war als letzte Königin des ägyptischen
Ptolemäerreiches auch der letzte weibliche Pharao.
Von den Herrscherinnen gleichen Namens ist sie die
bekannteste und ihr mythenumranktes Leben ist bis
heute in Kunst, Literatur und Film gegenwärtig. Im
Jahre 42 v. Chr. lernte der römischer Politiker und
Feldherr Antonius Kleopatra kennen. Bei diesem
Zusammentreffen gelang es Kleopatra, Antonius ganz
für sich einzunehmen. Die beiden hatten drei
Kinder: Alexander Helios (40–30 v. Chr.),
Kleopatra Selene (40 v. Chr.–6 n. Chr.), und
Ptolemaios Philadelphos (36 v. Chr.–12 v. Chr.).
Kleopatra wurde zusammen mit Antonius im Mausoleum,
das Kleopatra im Alexandrinischen sema-Bezirk
errichten ließ, bestattet. Die Mumien der beiden
wurden aber nie gefunden. |
William
Shakespeare: Antonius und Cleopatra |
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& Kleopatra" |
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Daphnis und Chloe ist ein antiker Liebesroman des
sophistischen Rhetors Longus, den er vermutlich im
3. Jahrhundert auf der ägäischen Insel Lesbos
schrieb. Longus erzählt die Geschichte von Daphnis
und Chloe, die ihre Kindheit elternlos bei Hirten
erleben, voneinander getrennt werden, wieder
zueinander finden, sich lieben und schließlich bei
ihren Eltern glücklich leben. |
Longos:
Daphnis und Chloe |
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und Chloe" |
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| Petrus
Abaelardus (* 1079, † 1142) war ein umstrittener
und streitbarer französischer Philosoph und
bedeutender Vertreter der Früh-Scholastik. Er
lehrte unter anderem in Paris Theologie, Logik und
Dialektik. Als Hauslehrer baute
Abaelard eine Liebesbeziehung zu Héloïse auf.
Ihr Onkel und Beschützer, der Kanoniker Fulbert,
bemerkte die Beziehung erst, als Héloïse bereits
schwanger war. Sie flüchtete auf Geheiß Abaelards
zu dessen Familie nach Le Pallet, wo sie einen Sohn
(Astrolabius) zur Welt brachte. Abaelard bemühte
sich inzwischen um einen Ausgleich mit Fulbert:
Obwohl Héloïse mit Blick auf Abaelards Reputation
als Gelehrter entschieden dagegen war, wollte
Abaelard sich mit ihr vermählen, vorausgesetzt, die
Ehe würde geheim bleiben. Fulbert willigte ein,
ließ die Hochzeit aber trotzdem bekanntwerden.
Héloïse wurde darauf auf Anordnung Abaelards Nonne
im Kloster Argenteuil. Fulbert betrachtete dies als
Versuch Abaelards, sich von seinen ehelichen
Pflichten zu befreien. Zutiefst gekränkt, ließ
Fulbert Abaelard überfallen und entmannen. |
Peter
Abaelard: Die Leidensgeschichte und der Briefwechsel
mit Heloisa |
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und Abaelardus" |
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| Hero
und Leander sind zwei Gestalten aus der griechischen
Mythologie. Hero war eine Aphroditepriesterin in
Sestos an der Meerenge Hellespont, den ihr Geliebter
Leander aus Abydos allnächtlich durchschwamm, um
mit ihr vereint zu sein. Als die Lampe, die Hero als
Wegweiser aufgestellt hatte, in einem Sturm erlosch,
verirrte er sich auf dem Meer und ertrank. Am
folgenden Morgen entdeckte Hero seinen Leichnam und
stürzte sich von einer Klippe in den Tod. |
Nicholas
Lanier: Hero und Leander |
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und Leander" |
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Jorinde
und Joringel ist ein Märchen, das von den Brüdern
Grimm in ihre Kinder- und
Hausmärchen-Sammlung aufgenommen wurde.
Jorinde und Joringel sind ein junges Liebespaar, das
versehentlich in die Nähe des Schlosses kommt, das
von einer alten Zauberin bewohnt wird. Sie werden
erst ganz traurig, dann wird Jorinde zu einer
Nachtigall, und während Joringel sich nicht bewegen
kann, fängt die Hexe sie ein und nimmt sie fort.
Joringel fleht sie an, sie freizulassen, aber sie
lässt sich nicht erweichen. Joringel verbringt
lange Zeit in der Fremde als Schäfer und läuft oft
um das Schloss herum. Dann träumt er von einer
blutroten Blume mit einer Perle in der Mitte. Er
wandert neun Tage und findet die Blume morgens mit
einem Tautropfen in der Mitte. Dagegen ist die Hexe
machtlos. Als sie versucht, einen Vogel wegzutragen,
erkennt er Jorinde und befreit nach ihr die anderen. |
Jacob
und Wilhelm Grimm: Jorinde und Joringel |
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und Joringel" |
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| Der
italienische Dichter Francesco Petrarca besingt in
seiner Gedichtsammlung Canzoniere eine unerreichbare
Geliebte namens Laura. Als Dichter
strebte Petrarca nach Ruhm und Lorbeer (lat.
laurus) und fand anscheinend in
einer verheirateten Frauengestalt, die er 1327
traf, eine dauerhafte Quelle seiner dichterischen
Inspiration. |
Francesco
Petrarca: Liebesgedichte an Laura |
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und Petrarca" |
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| Medea ist
eine Frauengestalt der griechischen Mythologie. In
den älteren Versionen des Mythos wird Medea zumeist
als selbstbewusste und heilkundige Frau dargestellt.
Euripides gestaltete den Mythos um. In seiner
Fassung handelt Medea aus Eifersucht und rächt sich
durch die Ermordung ihrer gemeinsamen Kinder an
ihrem untreuen Ehemann. Die Tragödie „Medea“
des Euripides beginnt nach ihrer Flucht nach
Korinth. Medea und Jason haben zwei gemeinsame
Söhne. Jason ist ihr untreu geworden und hat die
Tochter des Königs Kreon geheiratet. Medea fühlt
sich in Liebe und Ehre gekränkt und beschließt,
sich an Jason zu rächen. Nachdem sie zu Beginn der
Handlung sehr emotional reagiert und sich ihrem
Schmerz hingibt, entwirft sie anschließend ihren
rationalen und detaillierten Racheplan. Sie schickt
der Königstochter als Hochzeitsgeschenk ein
vergiftetes Kleid und einen vergifteten Haarkranz.
Durch diese tödlichen Geschenke sterben die
Königstochter und der ihr zu Hilfe eilende Vater.
Anschließend tötet Medea ihre Söhne, um Jason
noch tiefer zu treffen. Nach dieser Tat flieht Medea
auf einem mit Drachen bespannten Wagen, den ihr der
Sonnengott Helios (ihr Großvater) geschickt hat, zu
Aigeus, dem König Athens, dessen Asyl sie sich
zuvor erbeten hat. |
Tamara
Jerenashvili: Mörderin aus Leidenschaft:
Medea-Figuren bei Euripides und Grillparzer |
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& Iason" |
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| Ödipus ist
eine Gestalt der griechischen Mythologie. Er ist ein
Sohn des Laios, des Königs von Theben, welchen er
in einem Handgemenge tötet. Später erhält er als
Belohung dafür, dass er Theben von der Sphinx
befreit, Iokaste, die Witwe des Königs und damit
seine eigene Mutter, zur Ehefrau. Erst später
erfährt er, dass Iokaste und Laios seine leiblichen
Eltern sind. Wie es von einem Orakel vorausgesagt
wurde, beging Ödipus also sowohl Vatermord als auch
Inzest. In Sophokles’ Drama König Ödipus sticht
sich Ödipus am Ende die Augen aus und flieht mit
seiner Schande ins Exil. |
Nikola
Roßbach: Mythos Ödipus. Texte von Homer bis
Pasolini |
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und Iokaste" |
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| Orpheus'
Braut war die Nymphe Eurydike. Als Aristaios
versuchte sie zu vergewaltigen und sie vor ihm floh,
starb sie durch einen von ihm verschuldeten
Schlangenbiss. Orpheus stieg in die Unterwelt, um
durch seinen Gesang und das Spiel seiner Lyra den
Gott Hades zu bewegen, ihm seine Geliebte
zurückzugeben. Seine Kunst war so groß, dass ihm
seine Bitte tatsächlich gewährt wurde - jedoch
unter der von Hades und Persephone gestellten
Bedingung, dass er beim Aufstieg in die Oberwelt
vorangehen und sich nicht nach ihr umschauen dürfe.
Da Eurydike seine Hand berührte und er sich
daraufhin umsah, musste Eurydike wieder hinab. Der
Sänger stand den Musen und somit dem Gott Apollon
nahe, nicht aber dem Dionysos, dem Gott des Rausches
und ausschweifend-wilder Umzüge und Gesänge. So
wurde Orpheus in seiner Heimat von „Mänaden“,
berauschten Anhängerinnen des Dionysos, zerrissen.
Nach antiker Vorstellung war es kein Trost, dass er
nun als Schatten sich zum Schatten der Eurydike
gesellen konnte. In späteren Bearbeitungen des
Mythos wird als Motiv für den Mord angeführt,
Orpheus habe sich von der Liebe zu Frauen losgesagt
und zum Weiberfeind entwickelt oder sich gar der
Knabenliebe zugewandt. |
Christoph
W. Gluck: Orpheus und Eurydike |
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und Eurydike" |
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| Pelléas
et Mélisande ist ein Schauspiel von Maurice
Maeterlinck über die verbotene, todgeweihte Liebe
der beiden Titelgestalten. Es wurde am 16. Mai 1893
am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
uraufgeführt und gilt als Hauptwerk des Theaters
des Symbolismus. |
Claude
Debussy: Pelleas Et Melisande |
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und Mélisande" |
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| Perikles
war der Sohn von Xanthippos (aus dem
Priestergeschlecht der Buzygai) und Agariste, der
Nichte des Kleisthenes von Athen. Damit entstammte
er dem ältesten athenischen Adel. Perikles war
zweimal verheiratet: Seine erste Frau verließ er,
um mit seiner zweiten Frau, Aspasia aus Milet, im
Konkubinat zu leben. Sie galt als geistvoll und
schön sowie insbesondere als intellektuelle Quelle
für zahlreiche Reden des Perikles. Um 450/445
v.Chr. heirateten sie; sie hatten einen gemeinsamen
Sohn. |
Diana
Beuster: Aspasia und Perikles |
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und Aspasia" |
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| Philemon
und Baucis (griechisch Baukis) sind Gestalten der
griechischen Mythologie. Ovid beschreibt in den
Metamorphosen den Besuch des verkleideten
Göttervaters Zeus und seines Sohnes Hermes in einer
Stadt der Menschen. Diese gewähren den beiden
Wanderern jedoch keinen Einlass. Allein Philemon und
seine Frau Baucis, ein altes Ehepaar, das in einer
ärmlichen Hütte am Stadtrand lebt, übt
Gastfreundschaft, nimmt die beiden auf und bewirtet
sie mit allem, was sie haben. Erst durch einen
Zufall erkennen sie die Götter und entschuldigen
sich für das karge Mahl. Die Götter jedoch
belohnen Philemon und Baucis für ihre
Großzügigkeit und Gastfreundschaft, indem sie ihre
Hütte in einen goldenen Tempel verwandeln und beide
zu Priestern bestellen. Weiterhin gewähren sie dem
Paar, das immer noch in tiefer Liebe verbunden ist,
den Wunsch, sich nie trennen zu müssen, sodass
beide gleichzeitig sterben; darum verwandeln die
Götter sie am Ende ihres Lebens in zwei Bäume.
Philemon wird in eine Eiche und Baucis in eine Linde
verwandelt. |
Christoph
Willibald Gluck: Philemon & Baucis |
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und Baucis" |
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| Pyramus
und Thisbe sind ein babylonisches Liebespaar,
welches sich aufgrund der Feindschaft seiner Eltern
nicht sehen darf. Die einzige Möglichkeit,
miteinander zu kommunizieren, stellt ein Spalt in
einer Wand dar, die die Mitte der Häuser bildet, in
denen auf der einen Seite Pyramus mit seinen Eltern
und auf der anderen Seite Thisbe mit ihren Eltern
leben. Nach längerer Zeit vereinbaren Pyramus und
Thisbe ein nächtliches Treffen unter einem
Maulbeerbaum, um Babylon für immer hinter sich zu
lassen. Thisbe, die früher als Pyramus bei dem
Maulbeerbaum eintrifft, flüchtet vor einer Löwin,
die an einer Quelle trinkt und vom Fressen
gerissenen Viehs noch ein blutiges Maul hat. Dabei
verliert sie ihren Schleier, der von der Löwin
zerrissen wird. Als Pyramus erscheint, findet er den
zerrissenen Schleier und nimmt an, dass Thisbe von
der Löwin getötet worden sei und stürzt sich
daher unter dem Maulbeerbaum in sein Schwert. Thisbe
kehrt zurück, findet den sterbenden Geliebten und
stürzt sich ebenfalls in dessen Schwert. Als
Pyramus sich selbst richtete, wurden die Wurzeln des
Maulbeerbaums mit seinem Blut benetzt. Die
Maulbeeren, die bisher weiß waren, haben von nun an
eine rote Färbung. |
Nanni
Harbordt: Pyramus und Thisbe im Mittelalter |
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und Thisbe" |
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| Romeo
und Julia (engl. Kurztitel Romeo and Juliet) ist
eine 1597 veröffentlichte Tragödie von William
Shakespeare, welche die Geschichte zweier junger
Liebender schildert, die verfeindeten Familien
angehören. Das mit einem Doppelfreitod Romeos und
Julias endende Stück ist eines der berühmtesten
Shakespeares und eine der berühmtesten
Liebesgeschichten der Weltliteratur überhaupt.
Daneben gibt es jedoch noch viele weitere Versionen.
Die erste Novelle, in der das Liebespaar Giulietta
und Romeo heißt und in Verona wohnt, stammt von
Luigi da Porto (Hystoria novellamente ritrovata di
due nobili amanti, 1524). Er stützte sich bereits
auf eine ähnliche Erzählung von Masuccio
Salernitano von 1476. |

William
Shakespeare: Romeo und Julia
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und Julia" |
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| Samson
und Delilah ist ein biblisches Paar. Ihr Geschichte
wird erzählt im Buch der Richter (Kap. 12–16). |
Die
Bibel (Version: Gute Nachricht) |
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und Delilah" |
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| Die
Erzählung von Tristan und Isolde ist neben der vom
Gral oder der von König Artus und seiner Tafelrunde
einer der Stoffe, die von der erzählenden Literatur
des europäischen Mittelalters häufig bearbeitet
wurden. Zahlreiche Dichter unterschiedlicher
Volksliteraturen – besonders in Frankreich und
Deutschland – haben ihr dichterisches Können an
der Gestaltung dieses spannungsreichen Stoffes
erprobt. Tristan, ein vermeintlich besonders
tugendhafter Ritter, hat den Auftrag, die schöne
Königstochter Isolde von Irland ihrem zukünftigen
Ehemann Marke, dem König von Cornwall, zuzuführen.
Während der Überfahrt nach Britannien trinken die
beiden versehentlich von einem eigentlich für
Isolde und Marke bestimmten Liebestrank. Tristan und
Isolde verlieben sich sofort unsterblich ineinander.
In der Folgezeit brechen die Liebenden alle
gesellschaftlichen und religiösen Gesetze, ziehen
Verderben auf sich selbst und die Menschen in ihrem
Umfeld. Nach mehreren, immer unwahrscheinlicheren
abenteuerlichen Verstrickungen erliegt das
Liebespaar schließlich einer Täuschung, infolge
derer zunächst Tristan und gleich darauf vor Kummer
auch Isolde stirbt. |
Gottfried
von Straßburg: Die Geschichte der Liebe von Tristan
und Isolde |
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und Isolde" |
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| Troilus
und Cressida (engl. Troilus and Cressida) ist ein
Drama von William Shakespeares, das Liebe und Krieg
behandelt und ebenso tragische wie komische Züge
aufweist. |
William
Shakespeare: Troilus und Cressida |
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und Cressida" |
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| Venus
und Adonis sind ein berühmtes antikes Liebespaar.
Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn
verliebt. Zum jungen Mann herangewachsen, wird
Adonis auf der Jagd von einem Eber getötet (nach
anderen Quellen durch den eifersüchtigen Mars in
Gestalt eines Ebers). Über den Verlust ihres
Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut
eine Blume sprießen, das Adonisröschen. Einen Teil
des Jahres verbringt Adonis von nun an im Reich der
Proserpina in der Unterwelt, den anderen Teil des
Jahres als Blume im Reich der Lebenden. Die
Geschichte findet sich u.a. bei Ovid. |
William
Shakespeare: Venus and Adonis |
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und Adonis" |