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Berühmte Liebespaare

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Welches sind die wichtigsten Lebensthemen? Liebe ist wohl eines (daher gibt es Liebewohl), Glück ist wohl ein anderes wichtiges, und daher gibt auch die Webseite gluecksarchiv.de: Die Website über alles, was mit "glücklich sein" zu tun hat.
In der Geschichte und der klassischen Literatur gibt es eine Fülle von echten und fiktiven Liebespaaren, die gemeinsam berühmt wurden - und deren Liebesgeschichte meist tragisch ausging. Viele der Kurzerklärungen zu den Liebespaaren sind der Wikipedia entnommen oder haben Wikipedia-Texte als Ausgangspunkt.

 

Adam und Eva

Adam und Eva sind nach dem im Buch Genesis in den Kapiteln 2 bis 5 niedergelegten biblischen Schöpfungsbericht das erste Menschenpaar und Stammeltern aller Menschen.

Die Bibel (Version: Gute Nachricht)

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Antonius und Kleopatra

Kleopatra VII. war als letzte Königin des ägyptischen Ptolemäerreiches auch der letzte weibliche Pharao. Von den Herrscherinnen gleichen Namens ist sie die bekannteste und ihr mythenumranktes Leben ist bis heute in Kunst, Literatur und Film gegenwärtig. Im Jahre 42 v. Chr. lernte der römischer Politiker und Feldherr Antonius Kleopatra kennen. Bei diesem Zusammentreffen gelang es Kleopatra, Antonius ganz für sich einzunehmen. Die beiden hatten drei Kinder: Alexander Helios (40–30 v. Chr.), Kleopatra Selene (40 v. Chr.–6 n. Chr.), und Ptolemaios Philadelphos (36 v. Chr.–12 v. Chr.). Kleopatra wurde zusammen mit Antonius im Mausoleum, das Kleopatra im Alexandrinischen sema-Bezirk errichten ließ, bestattet. Die Mumien der beiden wurden aber nie gefunden.

William Shakespeare: Antonius und Cleopatra

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Daphnis und Chloe

 

Daphnis und Chloe ist ein antiker Liebesroman des sophistischen Rhetors Longus, den er vermutlich im 3. Jahrhundert auf der ägäischen Insel Lesbos schrieb. Longus erzählt die Geschichte von Daphnis und Chloe, die ihre Kindheit elternlos bei Hirten erleben, voneinander getrennt werden, wieder zueinander finden, sich lieben und schließlich bei ihren Eltern glücklich leben.

Longos: Daphnis und Chloe

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Héloïse und Abaelardus

Petrus Abaelardus (* 1079, † 1142) war ein umstrittener und streitbarer französischer Philosoph und bedeutender Vertreter der Früh-Scholastik. Er lehrte unter anderem in Paris Theologie, Logik und Dialektik. Als Hauslehrer baute Abaelard eine Liebesbeziehung zu Héloïse auf. Ihr Onkel und Beschützer, der Kanoniker Fulbert, bemerkte die Beziehung erst, als Héloïse bereits schwanger war. Sie flüchtete auf Geheiß Abaelards zu dessen Familie nach Le Pallet, wo sie einen Sohn (Astrolabius) zur Welt brachte. Abaelard bemühte sich inzwischen um einen Ausgleich mit Fulbert: Obwohl Héloïse mit Blick auf Abaelards Reputation als Gelehrter entschieden dagegen war, wollte Abaelard sich mit ihr vermählen, vorausgesetzt, die Ehe würde geheim bleiben. Fulbert willigte ein, ließ die Hochzeit aber trotzdem bekanntwerden. Héloïse wurde darauf auf Anordnung Abaelards Nonne im Kloster Argenteuil. Fulbert betrachtete dies als Versuch Abaelards, sich von seinen ehelichen Pflichten zu befreien. Zutiefst gekränkt, ließ Fulbert Abaelard überfallen und entmannen. 

Peter Abaelard: Die Leidensgeschichte und der Briefwechsel mit Heloisa

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Hero und Leander

Hero und Leander sind zwei Gestalten aus der griechischen Mythologie. Hero war eine Aphroditepriesterin in Sestos an der Meerenge Hellespont, den ihr Geliebter Leander aus Abydos allnächtlich durchschwamm, um mit ihr vereint zu sein. Als die Lampe, die Hero als Wegweiser aufgestellt hatte, in einem Sturm erlosch, verirrte er sich auf dem Meer und ertrank. Am folgenden Morgen entdeckte Hero seinen Leichnam und stürzte sich von einer Klippe in den Tod.

Nicholas Lanier: Hero und Leander

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Jorinde und Joringel

Jorinde und Joringel ist ein Märchen, das von den Brüdern Grimm  in ihre Kinder- und Hausmärchen-Sammlung aufgenommen wurde.
Jorinde und Joringel sind ein junges Liebespaar, das versehentlich in die Nähe des Schlosses kommt, das von einer alten Zauberin bewohnt wird. Sie werden erst ganz traurig, dann wird Jorinde zu einer Nachtigall, und während Joringel sich nicht bewegen kann, fängt die Hexe sie ein und nimmt sie fort. Joringel fleht sie an, sie freizulassen, aber sie lässt sich nicht erweichen. Joringel verbringt lange Zeit in der Fremde als Schäfer und läuft oft um das Schloss herum. Dann träumt er von einer blutroten Blume mit einer Perle in der Mitte. Er wandert neun Tage und findet die Blume morgens mit einem Tautropfen in der Mitte. Dagegen ist die Hexe machtlos. Als sie versucht, einen Vogel wegzutragen, erkennt er Jorinde und befreit nach ihr die anderen.

Jacob und Wilhelm Grimm: Jorinde und Joringel

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Laura und Petrarca

Der italienische Dichter Francesco Petrarca besingt in seiner Gedichtsammlung Canzoniere eine unerreichbare Geliebte namens Laura. Als Dichter strebte Petrarca nach Ruhm und Lorbeer (lat. laurus) und fand anscheinend in einer verheirateten Frauengestalt, die er 1327 traf, eine dauerhafte Quelle seiner dichterischen Inspiration.

Francesco Petrarca: Liebesgedichte an Laura

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Medea und Iason

Medea ist eine Frauengestalt der griechischen Mythologie. In den älteren Versionen des Mythos wird Medea zumeist als selbstbewusste und heilkundige Frau dargestellt. Euripides gestaltete den Mythos um. In seiner Fassung handelt Medea aus Eifersucht und rächt sich durch die Ermordung ihrer gemeinsamen Kinder an ihrem untreuen Ehemann. Die Tragödie „Medea“ des Euripides beginnt nach ihrer Flucht nach Korinth. Medea und Jason haben zwei gemeinsame Söhne. Jason ist ihr untreu geworden und hat die Tochter des Königs Kreon geheiratet. Medea fühlt sich in Liebe und Ehre gekränkt und beschließt, sich an Jason zu rächen. Nachdem sie zu Beginn der Handlung sehr emotional reagiert und sich ihrem Schmerz hingibt, entwirft sie anschließend ihren rationalen und detaillierten Racheplan. Sie schickt der Königstochter als Hochzeitsgeschenk ein vergiftetes Kleid und einen vergifteten Haarkranz. Durch diese tödlichen Geschenke sterben die Königstochter und der ihr zu Hilfe eilende Vater. Anschließend tötet Medea ihre Söhne, um Jason noch tiefer zu treffen. Nach dieser Tat flieht Medea auf einem mit Drachen bespannten Wagen, den ihr der Sonnengott Helios (ihr Großvater) geschickt hat, zu Aigeus, dem König Athens, dessen Asyl sie sich zuvor erbeten hat.

Tamara Jerenashvili: Mörderin aus Leidenschaft: Medea-Figuren bei Euripides und Grillparzer

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Ödipus und Iokaste

Ödipus ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Er ist ein Sohn des Laios, des Königs von Theben, welchen er in einem Handgemenge tötet. Später erhält er als Belohung dafür, dass er Theben von der Sphinx befreit, Iokaste, die Witwe des Königs und damit seine eigene Mutter, zur Ehefrau. Erst später erfährt er, dass Iokaste und Laios seine leiblichen Eltern sind. Wie es von einem Orakel vorausgesagt wurde, beging Ödipus also sowohl Vatermord als auch Inzest. In Sophokles’ Drama König Ödipus sticht sich Ödipus am Ende die Augen aus und flieht mit seiner Schande ins Exil.

Nikola Roßbach: Mythos Ödipus. Texte von Homer bis Pasolini

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Orpheus und Eurydike

Orpheus' Braut war die Nymphe Eurydike. Als Aristaios versuchte sie zu vergewaltigen und sie vor ihm floh, starb sie durch einen von ihm verschuldeten Schlangenbiss. Orpheus stieg in die Unterwelt, um durch seinen Gesang und das Spiel seiner Lyra den Gott Hades zu bewegen, ihm seine Geliebte zurückzugeben. Seine Kunst war so groß, dass ihm seine Bitte tatsächlich gewährt wurde - jedoch unter der von Hades und Persephone gestellten Bedingung, dass er beim Aufstieg in die Oberwelt vorangehen und sich nicht nach ihr umschauen dürfe. Da Eurydike seine Hand berührte und er sich daraufhin umsah, musste Eurydike wieder hinab. Der Sänger stand den Musen und somit dem Gott Apollon nahe, nicht aber dem Dionysos, dem Gott des Rausches und ausschweifend-wilder Umzüge und Gesänge. So wurde Orpheus in seiner Heimat von „Mänaden“, berauschten Anhängerinnen des Dionysos, zerrissen. Nach antiker Vorstellung war es kein Trost, dass er nun als Schatten sich zum Schatten der Eurydike gesellen konnte. In späteren Bearbeitungen des Mythos wird als Motiv für den Mord angeführt, Orpheus habe sich von der Liebe zu Frauen losgesagt und zum Weiberfeind entwickelt oder sich gar der Knabenliebe zugewandt.

Christoph W. Gluck: Orpheus und Eurydike

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Pelléas und Mélisande

Pelléas et Mélisande ist ein Schauspiel von Maurice Maeterlinck über die verbotene, todgeweihte Liebe der beiden Titelgestalten. Es wurde am 16. Mai 1893 am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris uraufgeführt und gilt als Hauptwerk des Theaters des Symbolismus.

Claude Debussy: Pelleas Et Melisande

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Perikles und Aspasia

Perikles war der Sohn von Xanthippos (aus dem Priestergeschlecht der Buzygai) und Agariste, der Nichte des Kleisthenes von Athen. Damit entstammte er dem ältesten athenischen Adel. Perikles war zweimal verheiratet: Seine erste Frau verließ er, um mit seiner zweiten Frau, Aspasia aus Milet, im Konkubinat zu leben. Sie galt als geistvoll und schön sowie insbesondere als intellektuelle Quelle für zahlreiche Reden des Perikles. Um 450/445 v.Chr. heirateten sie; sie hatten einen gemeinsamen Sohn.

Diana Beuster: Aspasia und Perikles

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Philemon und Baucis

Philemon und Baucis (griechisch Baukis) sind Gestalten der griechischen Mythologie. Ovid beschreibt in den Metamorphosen den Besuch des verkleideten Göttervaters Zeus und seines Sohnes Hermes in einer Stadt der Menschen. Diese gewähren den beiden Wanderern jedoch keinen Einlass. Allein Philemon und seine Frau Baucis, ein altes Ehepaar, das in einer ärmlichen Hütte am Stadtrand lebt, übt Gastfreundschaft, nimmt die beiden auf und bewirtet sie mit allem, was sie haben. Erst durch einen Zufall erkennen sie die Götter und entschuldigen sich für das karge Mahl. Die Götter jedoch belohnen Philemon und Baucis für ihre Großzügigkeit und Gastfreundschaft, indem sie ihre Hütte in einen goldenen Tempel verwandeln und beide zu Priestern bestellen. Weiterhin gewähren sie dem Paar, das immer noch in tiefer Liebe verbunden ist, den Wunsch, sich nie trennen zu müssen, sodass beide gleichzeitig sterben; darum verwandeln die Götter sie am Ende ihres Lebens in zwei Bäume. Philemon wird in eine Eiche und Baucis in eine Linde verwandelt.

Christoph Willibald Gluck: Philemon & Baucis

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Pyramus und Thisbe

Pyramus und Thisbe sind ein babylonisches Liebespaar, welches sich aufgrund der Feindschaft seiner Eltern nicht sehen darf. Die einzige Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren, stellt ein Spalt in einer Wand dar, die die Mitte der Häuser bildet, in denen auf der einen Seite Pyramus mit seinen Eltern und auf der anderen Seite Thisbe mit ihren Eltern leben. Nach längerer Zeit vereinbaren Pyramus und Thisbe ein nächtliches Treffen unter einem Maulbeerbaum, um Babylon für immer hinter sich zu lassen. Thisbe, die früher als Pyramus bei dem Maulbeerbaum eintrifft, flüchtet vor einer Löwin, die an einer Quelle trinkt und vom Fressen gerissenen Viehs noch ein blutiges Maul hat. Dabei verliert sie ihren Schleier, der von der Löwin zerrissen wird. Als Pyramus erscheint, findet er den zerrissenen Schleier und nimmt an, dass Thisbe von der Löwin getötet worden sei und stürzt sich daher unter dem Maulbeerbaum in sein Schwert. Thisbe kehrt zurück, findet den sterbenden Geliebten und stürzt sich ebenfalls in dessen Schwert. Als Pyramus sich selbst richtete, wurden die Wurzeln des Maulbeerbaums mit seinem Blut benetzt. Die Maulbeeren, die bisher weiß waren, haben von nun an eine rote Färbung. Nanni Harbordt: Pyramus und Thisbe im Mittelalter Das findet Amazon zum Thema "Pyramus und Thisbe"

Romeo und Julia

Romeo und Julia (engl. Kurztitel Romeo and Juliet) ist eine 1597 veröffentlichte Tragödie von William Shakespeare, welche die Geschichte zweier junger Liebender schildert, die verfeindeten Familien angehören. Das mit einem Doppelfreitod Romeos und Julias endende Stück ist eines der berühmtesten Shakespeares und eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Weltliteratur überhaupt. Daneben gibt es jedoch noch viele weitere Versionen. Die erste Novelle, in der das Liebespaar Giulietta und Romeo heißt und in Verona wohnt, stammt von Luigi da Porto (Hystoria novellamente ritrovata di due nobili amanti, 1524). Er stützte sich bereits auf eine ähnliche Erzählung von Masuccio Salernitano von 1476.

William Shakespeare: Romeo und Julia

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Samson und Delilah

Samson und Delilah ist ein biblisches Paar. Ihr Geschichte wird erzählt im Buch der Richter (Kap. 12–16).

Die Bibel (Version: Gute Nachricht)

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Tristan und Isolde

Die Erzählung von Tristan und Isolde ist neben der vom Gral oder der von König Artus und seiner Tafelrunde einer der Stoffe, die von der erzählenden Literatur des europäischen Mittelalters häufig bearbeitet wurden. Zahlreiche Dichter unterschiedlicher Volksliteraturen – besonders in Frankreich und Deutschland – haben ihr dichterisches Können an der Gestaltung dieses spannungsreichen Stoffes erprobt. Tristan, ein vermeintlich besonders tugendhafter Ritter, hat den Auftrag, die schöne Königstochter Isolde von Irland ihrem zukünftigen Ehemann Marke, dem König von Cornwall, zuzuführen. Während der Überfahrt nach Britannien trinken die beiden versehentlich von einem eigentlich für Isolde und Marke bestimmten Liebestrank. Tristan und Isolde verlieben sich sofort unsterblich ineinander. In der Folgezeit brechen die Liebenden alle gesellschaftlichen und religiösen Gesetze, ziehen Verderben auf sich selbst und die Menschen in ihrem Umfeld. Nach mehreren, immer unwahrscheinlicheren abenteuerlichen Verstrickungen erliegt das Liebespaar schließlich einer Täuschung, infolge derer zunächst Tristan und gleich darauf vor Kummer auch Isolde stirbt.

Gottfried von Straßburg: Die Geschichte der Liebe von Tristan und Isolde

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Troilus und Cressida

Troilus und Cressida (engl. Troilus and Cressida) ist ein Drama von William Shakespeares, das Liebe und Krieg behandelt und ebenso tragische wie komische Züge aufweist.

William Shakespeare: Troilus und Cressida

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Venus und Adonis

Venus und Adonis sind ein berühmtes antikes Liebespaar. Adonis ist so schön, dass sich selbst Venus in ihn verliebt. Zum jungen Mann herangewachsen, wird Adonis auf der Jagd von einem Eber getötet (nach anderen Quellen durch den eifersüchtigen Mars in Gestalt eines Ebers). Über den Verlust ihres Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen. Einen Teil des Jahres verbringt Adonis von nun an im Reich der Proserpina in der Unterwelt, den anderen Teil des Jahres als Blume im Reich der Lebenden. Die Geschichte findet sich u.a. bei Ovid.

William Shakespeare: Venus and Adonis

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Weitere Bücher zum Thema "Berühmte Liebespaare"

Hubertus Kudla: Spiele des Eros. Berühmte Liebespaare der Antike Barbara Sichtermann: 50 Klassiker Paare. Die berühmtesten Liebespaare
Thomas Schröder: Berühmte Liebespaare

 

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